Bürogemeinschaft Frankfurt: Büros in bester Citylage günstig mieten

Die Skyline von Frankfurt ist ihr Markenzeichen. Ein bisschen erinnern die hoch hinausragenden Wolkenkratzer den Betrachter sogar an New York – und genauso pulsierend ist die hessische Metropole auch. Mit der größten Börse der Welt, zahlreichen internationalen Messen und dem Sitz der Europäischen Zentralbank ist Frankfurt auch wirtschaftlich gesehen ein Volltreffer. Die perfekte Lage mitten in Deutschland macht sie außerdem zum Anziehungspunkt für viele Unternehmen. Aber auch Selbstständige und Freiberufler erkennen die Chancen, die Frankfurt ihnen und ihrem Business bietet.  

 

Bürogemeinschaften in Frankfurt

 

Doch wie in nahezu allen Großstädten sind auch in Frankfurt die Mieten für Büros teuer – besonders, wenn sie sich in zentraler Lage befinden. Wer sich dennoch ein repräsentatives Office an einem guten Standort leisten will, ist mit Bürogemeinschafen bestens bedient. Denn durch das Teilen der Büroräume mit anderen Mietern, sind die Offices meistens günstiger als traditionelle Büros. Dadurch sind auf einmal Standorte erschwinglich, die normalerweise nicht im Budget waren, beispielsweise in bester Citylage. Eine Adresse in Frankfurt, die wohl kaum prestigeträchtiger sein kann. Aber auch Büros in den Stadtteilen Nordend-Ost, Nieder-Erlenbach, Eschersheim und Schwanheim sind bei Freiberuflern und Selbstständigen beliebt, denn sie besitzen ihren ganz eigenen Charme. 

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Die Definition einer Bürogemeinschaft?

 

Bürogemeinschaften gibt es schon länger. Früher bezeichnete man sie auch Büro-WGs, heute sind sie eine gute Alternative zu herkömmlichen Offices. Denn gerade in Großstädten sind die Büromieten oft sehr teuer, insbesondere dann, wenn sich die Büros in zentraler Lage befinden. Mit Bürogemeinschaften werden nun auch solche Büros erschwinglich, die man sich als Einzelperson eigentlich nicht leisten kann. Denn die Büroflächen werden mit anderen geteilt. Durch die gemeinsame Nutzung der Ressourcen werden zudem Kosten gespart. Darüber hinaus findet man in Bürogemeinschaften oft Gleichgesinnte, mit denen man sich beruflich und privat austauschen kann.

 

Unterscheidung zwischen privaten und gewerblichen Bürogemeinschaften:

 

Es gibt sowohl private als auch gewerbliche Bürogemeinschaften. Bei der privaten Einrichtung handelt es sich um Räume, die von Privatpersonen oder Firmen vermietet werden. Diese holen sich dann quasi Untermieter ins Büro, weil ein Teil ihrer Räume ungenutzt sind. Die Untermietung von Büroflächen kann jedoch den Nachteil haben, dass die Arbeitsplätze bei Eigenbedarf gekündigt werden können. Das könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn ein Unternehmen weiter expandiert und die Büros für seine eigenen Mitarbeiter benötigt. Bei gewerblichen Bürogemeinschaften hingegen handelt es sich primär um freie Arbeitsplätze in Coworking Spaces oder Business Centern.

 

Wie unterscheiden sich Bürogemeinschaften von Coworking Spaces oder anderen Shared-Office-Lösungen?

Anders als beim Coworking sind in Bürogemeinschaften eher Personen aus ähnlichen Berufssparten anzutreffen, beispielsweise Ärzte oder Anwälte. In den gemeinsam genutzten Offices steht auch nicht der kreative Austausch zur Steigerung der Produktivität im Vordergrund. Vielmehr profitiert man hier von dem Fachwissen seiner Kollegen, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch mit einer Sozietät sind Bürogemeinschaften nicht zu vergleichen. Zwei Merkmale grenzen sie nämlich davon ab: Alle Mieter sind freiberuflich tätig und rechnen ihre Arbeit eigenständig gegenüber ihren Kunden ab. Außerdem haften sie nicht für die Tätigkeit der übrigen Mieter.

 

Welche Branchen findet man in Bürogemeinschaften?

 

Bürogemeinschaften werden insbesondere von Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Rechtsanwälten stark frequentiert. Aber auch kreative Berufssparten sind hier anzutreffen. So teilen sich häufig Grafiker oder Journalisten ein Office. Auch Fotografen profitieren gerne von Bürogemeinschaften, besonders wenn diese ein angeschlossenes Fotostudio besitzen. Auch ein Zusammenschluss von Architekten oder Ärzten in einem gemeinsamen Büro kann eine gute Option sein.

 

Was ist die Zielgruppe von Bürogemeinschaften?

 

In erster Linie richten sich Bürogemeinschaften an Selbstständige und Freiberufler. Zur Zielgruppe gehören aber auch folgenden Gruppen:

 

·        Gründer

·        Startups

·        Agenturen und

·        Unternehmen.

 

Gerade letztere greifen bevorzugt auf externe Offices zurück, um Auslastungsspitzen aufzufangen. So können sie flexiblen agieren, wenn zusätzliche Büroräume benötigt werden – oder Flächen im umkehrten Fall wieder abgeben müssen.

 

Vorteile von Bürogemeinschaften:

 

·        Kostenersparnis

·        Vollständig ausgestattete Arbeitsplätze

·        Provisionsfreie Büros

·        Moderne Infrastruktur vorhanden

·        Flexible Mietverträge

·        Halbtags und ganztags zu mieten

·        Soziale Interaktion

·        Exklusive Gemeinschaft

·        Austausch von Fachwissen

 

Nachteile von Bürogemeinschaften:

 

·        Kommunikation kann konfliktbehaftet sein

·        Mögliche Streitigkeiten zwischen den Mietern

·        Unterschiedliche Meinungen über Verantwortlichkeiten

·        Zu wenig Privatsphäre im Büro

·        Störung durch Gespräche und Telefonate

·        Eigenbedarf bei "privater" Untervermietung von Offices

·        Weniger flexible Mieten als bei Coworking Spaces

 

Welche Büroarten sind in Bürogemeinschaften zu finden?

 

So unterschiedlich die diversen Bürogemeinschaften sind, so verschieden sind auch die Büroarten, in denen sie angesiedelt sind. Da die Bandbreite an Größen und Preisen groß ist, lässt sich also keine allgemein gültige Aussage treffen. Allerdings gibt es schon ein paar Büroarten, die typisch für Bürogemeinschaften sind. Dazu zählen:

 

·        Tagesbüros

·        Einzelbüros

·        Kleine Büros

·        Citybüros

·        Coworking

·        Gemeinschaftsbüros

·        Altbüros und

·        Loftbüros.

 

Welche Ausstattung besitzen Bürogemeinschaften?

 

Bürogemeinschaften verfügen über komplett ausgestattete Arbeitsplätze. Kennzeichnend sind neben einem Schreibtisch samt Bürostuhl auch Rollcontainer, Schränke und Regale. Darüber hinaus bieten die Offices auch häufig eine Getränke-Flatrate für Kaffee, Tee und Wasser. Leistungsstarkes Internet ist ebenfalls im Mietpreis enthalten. Darüber hinaus zählt eine moderne Infrastruktur zu den Ausstattungsmerkmalen eines Gemeinschaftsbüros. Zur Infrastruktur gehören in der Regel:

 

·        Kopierer

·        Scanner

·        Drucker

·        Telefon und

·        Faxgerät.

 

Welcher Service ist in Bürogemeinschaften zu erwarten?

 

Einige Büros bieten einen Sekretariats- sowie einen Telefon- und Postservice an. Auch um die Reinigung der Offices müssen sich die Mieter in der Regel nicht kümmern, da eine Büroreinigung in den meisten Fällen im Mietpreis enthalten ist. Auch eine Haftpflichtversicherung ist häufig inkludiert. Aufgrund ihrer zentralen Lage sind in der Nähe der Bürogemeinschaften größtenteils auch Einkaufsmöglichkeiten vorhanden.

 

Was du bei der Wahl einer Bürogemeinschaft noch berücksichtigen solltest:

 

Da die meistens Bürogemeinschaften sich durch eine zentrale Lage auszeichnen, gibt es oft eine gute Anbindung zum öffentlichen Nahverkehr. Auch Parkplätze stehen häufig für die Mieter und deren Kundschaft zur Verfügung. Erwähnenswert sind auch eine behindertengerechte Ausstattung und eine Kinderbetreuung. Manche Bürogemeinschaften besitzen sogar ein Spielzimmer für die Kleinen, andere wiederum beschäftigen eine Nanny, die sich um den Nachwuchs kümmert. Darüber hinaus ist noch gut zu wissen, ob Bürohunde im Office erlaubt sind. Ebenfalls nicht ganz unwichtig ist, ob die Räumlichkeiten einen 24/7-Zugang ermöglichen oder die Arbeitszeit an feste Öffnungszeiten gebunden ist. Für viele ist die Atmosphäre im Office ebenfalls mitentscheidend bei der Wahl der passenden Bürogemeinschaft. Ein gutes Klima trägt schließlich maßgeblich dazu bei, dass man sich im Büro wohlfühlt. Schließlich möchte niemand mit Kollegen zusammenarbeiten, die nur aus Nörglern und Miesepetern bestehen.

 

Über welche Raumarten verfügen Bürogemeinschaften?

 

Zunächst einmal besitzen Bürogemeinschaften in den meisten Fällen Gruppenarbeitsplätze und Einzelbüros. Diese sind meistens hell und groß, so dass man sich hier sehr wohl fühlen kann. Darüber hinaus gibt es im Office auch noch weitere Räumlichkeiten wie beispielsweise:

 

·        Konferenzräume

·        Meetingräume

·        Loungeecken

·        Küchen

·        Bistros

·        Bibliotheken und

·        Toilettenräume.

 

In einigen Bürogemeinschaften besteht auch die Möglichkeit, jederzeit ein Tagesbüro zu mieten. Bei anderen können die Mieter den Keller mitzubenutzen.

 

Mögliche Angebotsoptionen:

 

In der Regel verfügen die meisten Bürogemeinschaften über flexible Mietverträge. Dadurch lassen sich die Büros halbtags und ganztags mieten. Wer nur von Zeit zu Zeit einen Arbeitsplatz benötigt, kann auch auf Coworking Tagestickets, 10er-Pakete oder ein Monatsticket zurückgreifen. Das spart Kosten und bietet noch mehr Flexibilität. Im Mietpreis enthalten sind oft auch die Teilnahme an diversen Veranstaltungen. Networking-Events und Workshops stehen den Mietern nämlich in den meisten Fällen gratis zur Verfügung.

 

Bitte beachten:

 

Wer einer Bürogemeinschaft beitreten will, sollte zunächst die rechtlichen Aspekte klären. Dabei solltest du insbesondere darauf achten, wie diese nach außen hin auftritt. Wenn tatsächlich jeder Mieter eigenständig arbeitet, dann muss dies auch in der Außenwirkung klar dargestellt werden – ansonsten kann es passieren, dass aus einer eigentlich zweckdienlichen Bürogemeinschaft eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (kurz GbR) wird. Und das hat Folgen, nämlich dass plötzlich nicht mehr jeder Mieter ausschließlich für sich selbst handelt und haftet – im schlimmsten Fall sogar mit seinem Privatvermögen. Darüber hinaus müsst ihr als GbR auch ohne einen Gesellschaftervertrag zusammen die Umsatz- und Gewerbesteuer zahlen sowie eine gemeinsame Steuererklärung beim Finanzamt einreichen.

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