Studitemps: „Du willst nicht die besten Mitarbeiter einstellen und dann keinen Arbeitsplatz für sie haben“

Der Personaldienstleister Studitemps zählt zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa. Im Interview erzählt Geschäftsführer Benjamin Roos wie er auf die Online-Plattform shareDnC als Vermittler von Büroräumen gekommen ist und warum es so wichtig ist, als Startup in Bezug auf Räumlichkeiten flexibel zu sein.

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Benjamin, was macht Studitemps eigentlich genau?

Wir machen im Grunde zwei Dinge und haben dafür auch zwei Marken. Jobmensa ist die größte Jobbörse für Studentenjobs, Studitemps der größte Personaldienstleister für Studenten.

Das beschreibt auch bereits zwei Dinge, die uns von den meisten anderen Personalvermittlungen unterscheiden. Unser Fokus liegt ganz klar auf Studenten und Absolventen. Außerdem betreiben wir unsere eigene Jobbörse und haben dadurch Zugriff auf einen riesigen Pool an talentierten Studenten. Bei stetig sinkender Arbeitslosigkeit und nahezu Vollbeschäftigung ist hier noch viel Potential für den Arbeitsmarkt zu holen.

Da wir uns in einem zweiseitigen Markt befinden – wir müssen Bewerber und Unternehmen akquirieren und zusammenbringen – mussten wir auch auf zwei Seiten wachsen. Bei den Studenten haben wir dies insbesondere über Online-Marketing und unsere eigene Jobbörse Jobmensa getan.

Bei Unternehmen war es hingegen klassischer Vertrieb verbunden mit mittlerweile 22 Standorten, um nah an unseren Kunden zu sein, aber auch, um den Studenten eine Anlaufstelle zu bieten. Wir sehen uns in perfekter digitaler Symbiose zwischen Online- und Offline-Präsenz.

Und wie bist du für euer Headquarter in Köln auf shareDnC als Vermittler von Büroräumen gekommen?

Ich bin durch den Startplatz beziehungsweise das Sponsoring von shareDnC des Startup Grinds auf die Online-Plattform aufmerksam geworden. Klassischerweise würde man „Netzwerk“ sagen.

New York – das ist unser Einstieg in den US-Markt. Wir haben bewusst kein Silicon Valley gewählt, da der für Influencer-Marketing relevante Bereich der Medien und Agenturen eher an der Ostküste zu finden ist.

Welche Vorteile bietet shareDnC gegenüber dem „normalen Mieten“ eines Büros?

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Wir haben viele Funktionen von unserem Headquarter in Köln an die anderen Standorte verlagert und hatten dadurch kurzfristig freie Kapazitäten.

Daraufhin haben wir mit verschiedenen Maklern gesprochen. Nach deren Einschätzung hätte es sechs bis zwölf Monate gedauert, die Fläche unterzuvermieten. Über shareDnC haben wir es in zwei Wochen geschafft.

Warum ist es so wichtig, als Startup in Bezug auf Räumlichkeiten flexibel zu sein?

Als Startup hat man immer wieder Phasen starken Wachstums. Und du willst nicht die besten Mitarbeiter einstellen und dann keinen Arbeitsplatz für sie haben. Daher haben wir immer einige Flächen auf Vorrat.

Gleichzeitig kann es vorkommen, dass sich Arbeitsprozesse verändern und – wie in unserem Fall – Mitarbeiter vom Headquarter zu den anderen Standorten wechseln.

Die flexible Vermietung über shareDnC senkt somit Kosten beziehungsweise generiert zusätzliche Einnahmen.

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