Wie fruittune Raum für Wachstum & Kosteneinsparung unter einen Hut brachte​

Wie fruittune Raum für Wachstum & Kosteneinsparung unter einen Hut brachte

In einem dynamischen Umfeld steht Flexibilität an vorderster Stelle. Vor allem als Startup ist es wichtig, flexibel zu bleiben. Gleichzeitig besteht jedoch die Schwierigkeit, dass die Zukunft nicht hundertprozentig zu kalkulieren ist. Viele Startups stellen sich daher die Frage, ob es beispielsweise sinnvoll ist, ein größeres Büro anzumieten. Die Mietverträge laufen meist mehrere Jahre und die Mietkosten bleiben gleich, egal wie groß aktuell das Team ist und ob man alle Räume nutzt. Doch um flexibel zu bleiben und gleichzeitig Kosten zu sparen, gibt es eine ganz einfache Lösung: die Untervermietung der ungenutzten Büros.

Diesem Ansatz ist auch fruittune gefolgt. Die komplette Story könnt ihr hier lesen.

fruittune

fruittune wächst weiter, das Büro wächst mit

fruittune

Die fruittune GmbH ist ein Startup in der Schmuckbranche, das sich auf dem Wachstumspfad befindet. Mit Juwelle bieten sie den ersten Online-Juwelier-Service an, wo Goldschmiede und Kunden online auf einfache Weise ihre Schmuckaufträge abwickeln können. Zudem können Goldschmiede ihren einzel angefertigten Schmuck auf dem Marktplatz von Juwelle verkaufen. Mania.Design ist die erste Print-On-Demand Plattform für Schmuck. 
Kunden haben bei Mania.Design die Möglichkeit momentan von 39 Designern 242 designte Gravur Anhänger zu kaufen. Zusätzlich können die Gravur Anhänger auf der Rückseite ganz individuell personalisiert werden. Das Angebot an designten Gravur Ketten steigt stetig. Wer einen individuellen Gravuranhänger haben möchte, kann auch im Schmuck Konfigurator seine ganze eigene Vorder- und Rückseite des Gravuranhängers gestalten.

fruittune hat vor einigen Monaten neue Büroräume mit Puffer für Wachstum angemietet. Sie haben sich bewusst für mehr Räume entschieden als sie aktuell benötigen, um flexibler auf ihren Wachstum zu reagieren. „Unser Team ist in den letzten Wochen gewachsen und wir arbeiten aktuell alle vorrangig im Büro.

Einige Abteilungen wie Administration, Marketing oder Sales können zwar aktuell remote arbeiten, dennoch wollen und können sie nicht auf ihr Büro verzichten. Denn nicht alle Aufgaben können von zuhause erledigt werden. Die täglich eingehenden Kundenaufträge werden zum Beispiel vor Ort bearbeitet und versendet.

Einen der Büroräume benötigen sie allerdings erst in einigen Monaten. Deshalb entschied sich fruittune dafür, dieses ungenutzte Büro nicht einfach leer zu lassen, sondern über shareDnC unterzuvermieten bis die nächste Wachstumsphase erfolgt und so einen Teil der Mietkosten zu sparen.

1 Büroraum inkl. Gemeinschaftsfläche

Monatliche Kostenersparnis von fruittunes:
500€

Einzug des Untermieters: 
innerhalb weniger Wochen

„Wir haben sehr schnell einen passenden Untermieter über shareDnC gefunden.“

Bei ihrer Suche nach einem neuen Untermieter entschied fruittune sich für shareDnC. Und sie würden es immer wieder so tun. „Von der Erstellung des Inserats bis hin zur Vertragsunterschrift des Mieters stand shareDnC ihnen jederzeit zur Seite. Der Prozess verlief zudem sehr schnell und unkompliziert. Innerhalb weniger Wochen haben wir einen passenden Untermieter gefunden.“

Ihre Entscheidung, das ungenutzte Büro über shareDnC unterzuvermieten, bereuen sie keinesfalls: „Nein, wir hatten keine Bedenken. Und wir bereuen es nicht. Es sind sehr angenehme Untermieter.“

fruittune konnte so dank shareDnC schnell an Mietkosten sparen und profitiert zudem von einem netten Untermieter, mit dem sich in Zukunft möglicherweise Synergien ergeben.

Philipp Hartje, Geschäftsführer shareDnC

Philipp Hartje
Gründer shareDnC

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SleevesUp! – Coworking für echte Machertypen

SleevesUp! Meeting Room

SleevesUp! - Coworking für echte Machertypen

Für alle Gründer, Startups und Teams genau das Richtige! Im SleevesUp! Coworking kommen Gleichgesinnte zusammen, um die Zukunft zu gestalten. Neben privaten Büros in unterschiedlichen Größen für kleine bis mittlere Teams bieten die verschiedenen Coworking Optionen flexible Arbeitsplatzlösungen. 

Jeden Tag woanders sitzen im Tarif „Flex“ oder einen festen Platz belegen – beides ist möglich. Ein fester Arbeitsplatz im Tarif „Pro“ beinhaltet einen großen Tisch, einen ergonomischen Bürostuhl sowie einen eigenen Rollcontainer. Eine moderne, helle Schreibtischlampe und ein Sichtschutz im Open Space schaffen eine angenehme Atmosphäre, um konzentriert zu arbeiten. Allen Coworkern steht Highspeed Internet per WLAN und LAN und ein Multifunktionsdrucker mit Scanner zur Verfügung.  Zudem kannst du in jedem SleevesUp! Coworking Space deine Meetings in den voll ausgestatteten Konferenzräumen mit Beamer, Whiteboard, Flipchart, WLAN und Getränken abhalten.

SleevesUp! Meeting Room

Was macht euren Coworking Space besonders?

Egal, ob du zum ersten Mal als frischgebackener Gründer den Schritt in die Selbständigkeit wagst oder eine neue Idee mit Herzblut verfolgst: Besonders junge Unternehmen geben jeden Euro mit Bedacht aus – eine genaue Planung über die nächsten Monate hinaus ist deshalb oft unmöglich. Durch die umfassende Büro-Infrastruktur von SleevesUp!, den kurzen Laufzeiten und flexiblen Wachstumsperspektiven durch unbürokratische Neuanmietung weiterer Räume und Arbeitsplätze wollen wir Gründer auf ihrem Weg unterstützen. 

Unsere SleevesUp! Spaces sind deshalb hochwertig und funktional ausgestattet. Schnickschnack und Ablenkung gibt es bei uns nicht. Du musst dich wohlfühlen und arbeiten können. Ungestört. Fokussiert. Produktiv. Der Drucker muss drucken, der Kaffee muss kochen. Im Hintergrund. Mit unserem bundesweiten Netzwerk aus 12 Standorten in 7 Städten bieten wir dir moderne Räumlichkeiten in deiner direkten Nähe. Wir konzentrieren uns dabei auch auf die ländlichen Regionen, um dir überall eine ideale Arbeitsatmosphäre bieten zu können. Du entscheidest, wo du arbeitest.

Mehr Informationen zu den SleevesUp! Coworking Spaces findet ihr in unseren Inseraten: Frankfurt EastsideFrankfurt Southside.

Wie geht ihr mit der aktuellen Situation um?

Die aktuelle wirtschaftliche Lage stellt viele Unternehmen vor große operative Herausforderungen. Viele Arbeitnehmer arbeiten in Zeiten von COVID-19 nicht mehr im Büro. Die mittelfristig fortbestehende wirtschaftliche und gesundheitliche Unsicherheit erfordert von vielen Unternehmen eine kurzfristige Umstellung auf flexible Lösungen. Das Serviced Office Angebot von SleevesUp! unterstützt Unternehmen bei diesem Ansatz. Durch die Dezentralisierung der Teams kann zudem das Infektionsrisiko der gesamten Belegschaft reduziert werden.

Erhöhte Sicherheits- und Hygienemaßnahmen in allen Spaces: Die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitglieder haben bei SleevesUp! oberste Priorität.  Es wurde ein eigener Sicherheitsmaßnahmenkatalog mit Nutzungsregeln nach einem Level-System entworfen. Je nach Verschärfung der Lage können so Maßnahmen-Levels von 1–5 sofort in Kraft treten (z.B. Verpflichtung des Tragens einer Maske in Gemeinschaftsflächen oder allen Flächen, Zutrittsbegrenzung von Gemeinschaftsbereichen, Reduzierung der Personenanzahl an allen Standorten, etc.).

 

Zurück in den shareDnC Space

Zurück ins Shared Office - Ein persönlicher Einblick

Mehr als zwei Monate war unser gesamtes Team im Home Office. Als uns mitgeteilt wurde, dass wir wieder zurück ins Büro dürfen, war ich persönlich sehr froh darüber. Das Ganze war natürlich auf freiwilliger Basis. Wer sich damit wohl fühlte, konnte die Möglichkeit wahrnehmen, wieder ins Büro zu gehen. Kollegen, die eine längere Anfahrt mit der Bahn haben, sollten zum Beispiel eher noch zuhause bleiben. Am Anfang waren viele meiner Kollegen etwas verhaltener und es wollten nicht alle aus dem Team direkt wieder zurück. Mittlerweile werden wir aber immer mehr.

Da meine Wohnsituation nicht sehr Home Office-freundlich ist, ohne separates Arbeitszimmer, nahm ich das Angebot sofort wahr. Home Office am Küchentisch funktioniert nicht immer ganz ablenkungsfrei – da passiert es dann doch mal schnell, dass man die Spülmaschine ausräumt oder ähnliches. Auch das technische Equipment aus dem Büro fehlte mir im Home Office, besonders der zweite Bildschirm oder das schnelle Internet. Seit fast acht Wochen gehe ich nun wieder zweimal die Woche ins Office und genieße die Abwechslung!

shareDnC

Was ist anders als vorher?

Nicht alles im Büro ist so wie vor Covid-19. Wenn man ins Office reinkommt, wird man daran erinnert, sich die Hände zu waschen und zu desinfizieren. Dafür steht überall Desinfektionsmittel bereit. Was zudem direkt auffällt ist, dass das Büro deutlich leerer ist – das liegt zum einen daran, dass unser Team nicht komplett anwesend ist, zum anderen sind auch nicht alle unsere Untermieter wieder im Office.

Uns ist wichtig, dass möglichst aus jeder Abteilung jemand anwesend ist. Dadurch können Absprachen bei abteilungs-übergreifenden Projekten schnell persönlich geklärt werden und man vermeidet das Hin und Her schreiben von E-Mails und Slack Nachrichten. Damit aber immer ersichtlich ist, wer an welchem Tag im Büro war, tragen wir uns in eine Anwesenheitsliste ein.

Im Büroraum selbst sitzen wir nur noch zu dritt statt zu sechst, um den Abstand einzuhalten. Wir lüften regelmäßig und wenn das Wetter es zulässt, steht das Fenster eigentlich die ganze Zeit offen, damit immer frische Luft reinkommt.

Das Teamgefühl wächst wieder

shareDnC

Auch wenn nicht immer alle meine Kollegen da sind, freue ich mich dennoch einige Gesichter wiederzusehen. Ich habe gemerkt, dass das kurze Quatschen zwischendurch oder das gemeinsame Mittagessen (natürlich immer unter Einhaltung des Mindestabstands) doch sehr gefehlt haben. 

Man fühlt sich dann doch etwas einsam im Home Office auch wenn man regelmäßig mit den Kollegen telefoniert. Außerdem hatte man auch nicht zu jedem gleich viel Kontakt. Im Büro sieht das anders aus – man läuft sich auf dem Flur über den Weg oder schaut mal kurz im Büro des anderen vorbei. 

Für das Teamgefühl ist es einfach wichtig, sich mal nicht über den Bildschirm zu sehen. Ich freue mich, wenn in den nächsten Wochen aus den zwei Tagen im Büro drei Tage werden, denn die zwei Bürotage sind für mich das Highlight meiner Arbeitswoche.

Support your locals – Coworking Spaces in Köln

Cowoki Köln

Support your locals: Coworking Spaces in Köln

In Köln findet man eine Vielzahl kleiner Coworking Spaces mit spannenden Gründungsgeschichten und individuellen Konzepten. Hier findet man nicht nur einen Platz zum Arbeiten, sondern auch Austausch in familiärer Atmosphäre fern von Coworking Space-Ketten. Aber genau diese Coworking Spaces werden jetzt von der COVID-Krise getroffen und brauchen unsere Unterstützung. Seid ihr also auf der Suche nach einem Coworking Space, dann schaut euch doch zuerst nach kleinen Spaces in eurer Nähe um. Hier stellen wir euch zwei besondere Coworking Spaces aus Köln vor. 

Cowoki Köln

Cowoki – Familiärer Coworking Space mit Kinderbetreuung

Als selbstständige Requisiteurin und Mutter von zwei Töchtern habe ich immer wieder gespürt, wie schwer die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist. Doch damit wollte ich mich nicht abfinden und habe 2016 kurzum den Coworking Space Cowoki gegründet. Neben ruhigen Plätzen zum konzentrierten Arbeiten gibt es hier auch einen gemütlichen Bereich zum Austausch, Kennenlernen und Vernetzen. Doch das größte Plus von Cowoki ist unsere Kinderbetreuung.

Okandada - Coworking Space mit nachhaltigen und gemeinschaftlichen Werten

Der Name unseres Coworking Space stammt von den amerikanischen Ureinwohnern und bedeutet „um einen Platz bitten“. Doch nicht nur die Bezeichnung unserer Location ist an die Native Americans angelehnt, auch die Art und Weise wie wir unseren Coworking Space führen.

Okandada Köln

Support your locals – Coworking Spaces in Berlin

Coworking Space

Support your locals: Coworking Spaces in Berlin

Auch in Berlin lassen steigende Mietpreise den Coworking Markt wachsen. Neben den großen Ketten sind hier immer mehr lokale Coworking Spaces zu finden und bieten ihren Mietern ein besonderes familiäres Flair. Hinter den kleinen Coworking Spaces stecken häufig lokale Firmen, die ursprünglich gar nicht vor hatten einen Workspace zu errichten. Gerade sie werden jetzt hart von der Covid Krise getroffen. Solltet ihr euch also nach einem Platz im Coworking Space umsehen, findet ihr hier regionale Anbieter, die sich über eure Unterstützung freuen. 

Work'n'Kid Berlin

Work'n'Kid - Coworking mit Kind

Die Idee zum Work’n’Kid ist eigentlich aus einer gewissen Not heraus entstanden. Ich fühlte mich in meinem früheren Job zwischen dem Muttersein und dem professionellen Arbeiten oft hin und hergerissen. Eine neue Sichtweise kam auf: Handeln statt Jammern. Daher war für mich der nächst logische Schritt, dass ich das einfach selbst in die Hand nehme. So gründete ich Work’n’Kid – Coworking mit Kinderbetreuung, welches für agiles modernes Arbeiten mit Kind steht. Gegründet habe ich Anfang November 2019 und bin seitdem glückliche Unternehmerin.

Ikonic.Studio - Vom Fashion Label zur Creative Community

Vor 6 Jahren hat das Ikonic.Studio im Herzen Neuköllns in Berlin eröffnet. Angefangen hat alles mit einem Fashion Label „Altendorfer Studios“. Dafür waren 300 qm viel zu viel, immer mehr Kreative kamen seitdem dazu. Das Ikonic.Studio versteht sich nicht wirklich als Coworking Space, sondern als Creative Community. Über die Jahre sind viele Freunde gekommen und wieder gegangen, die sich gegenseitig unterstützen und immer wieder auch an gemeinsamen Projekten arbeiten. In der Küche trifft man sich auch gern nach einem Arbeitstag auf ein Bier. 

Ikonic.Studio Berlin
Office Club Berlin

Office Club - Von der Geschäftsreise in die USA zum Coworking Space in Berlin

Unsere beiden Gründer, Simon und Philipp, kommen aus der Online Marketing-Branche und sind mehr oder weniger zufälllig auf das Modell Coworking gestoßen. Bei der eigenen Bürosuche war zwischen dem eigenen Mietbüro, Räumen in einem sterilen Business Center und dem heimischen Schreibtisch nicht das richtige dabei. Auf einer Geschäftsreise in den USA haben sie Coworking kennengelernt. Das Konzept hat sie interessiert, sodass sie, zurück in Berlin, das Modell des heutigen Office Club entworfen haben. Seit 2011 sind wir mit unserem Coworking Space in Berlin Prenzlauer Berg dabei.

Engelnest - Ehemaliges Palettenlager als Coworking Space

Vor zwei Jahren habe ich nach einer beruflichen Veränderung gesucht, ich wollte weg aus der traditionellen Bürotätigkeit und meine Schwester Asli war begeistert von einem Coworking Space in Istanbul, wo sie oft mit ihrem Team gearbeitet hat. Das hat uns auf die Idee gebracht, solch einen Coworking Space zu eröffnen. Nach kurzer Überlegung und Recherche beschlossen wir, das ehemalige Palettenlager in einen Coworking Space zu verwandeln. Engelnest öffnete seine Türen im September 2019.

Engelnest Berlin
skalitzer33 Berlin

skalitzer33 - Coworking mit WG-Feeling

Vor knapp 6 Jahren waren wir bereits mit meiner Firma in der Skalitzer Strasse 33 ansässig, damals noch ganz viel Lager und wenig Büro. Mit der Zeit haben wir einen Großteil des Geschäfts verlagert und immer mehr Bürofläche zur Verfügung gehabt.
Wir hatten Schreibtische, Internet und Kaffee und somit die Infrastruktur für plug’n’play Arbeitsplätze. Ich weiß noch genau, wie unser erster Coworker hier einzog, innerhalb von knapp 3 Monaten war die skalitzer33 komplett ausgebucht.
Ungefähr zu dieser Zeit wurden im Haus weitere Flächen frei. Nach einigen Überlegungen und Abwägungen erweiterten wir die Fläche. Die hier ansässigen Firmen und Mieter bleiben in der Regel zwei bis drei Jahre, wir haben keine hohe Fluktuation und das Ganze fühlt sich ein bisschen an wie eine WG.

b+office - Offenes & kommunikatives Coworking Space für Tageslichtfans

In unserem Coworking-Space in Berlin-Kreuzberg finden Start-ups, Freelancer und digitale Nomaden einen Arbeitsplatz. Dabei bieten wir ihnen ein offenes und konstruktives Umfeld, in dem sie ihre Ideen und ihr Business erfolgreich verwirklichen können. Wir haben Fix und Flex Desks im Angebot, stellen aber auch abschließbare und komplett ausgestattete Einzel- und Teambüros zur Verfügung. In unseren Konferenzräumen findet man außerdem alles, was für ein Meeting benötigt wird – vom Whiteboard über den Beamer bis hin zur mobilen Moderationswand.

b+office Berlin
MietWerk

MietWerk - Zwischen Wohnzimmer- & Office-Atmosphäre

Das MietWerk ist, wie so viele Gründungsprojekte, aus der „Not“ heraus entstanden. Ich hatte eine kleine IT Firma und saß im Homeoffice. Nach ca. 1 Jahr bestand mein Tag eher aus Wohnung aufräumen, Wäsche waschen, Filme gucken und zocken anstatt zu arbeiten. Die Idee: sich ein Coworking-Space in Potsdam suchen, um wieder die  Arbeitsmotiviation zu bekommen und damit auch die Umsätze wieder stimmen. Nur war und ist die Auswahl an Spaces in Potsdam übersichtlich.
Nach 2 Monaten in einem sehr kleinen Space kam die Idee: „Warum denn eigentlich nicht ein eigenes Space eröffnen?“ Die Resonanz war überwältigend, wie viele Leute auch auf der Suche nach einem Space waren. Nach knapp 4 Jahren hat das MietWerk an 2 Standorten insgesamt 70 regelmäßige Mieter.

b+office – Offenes & kommunikatives Coworking Space für Tageslichtfans

b+office Berlin

b+office - Offenes & kommunikatives Coworking Space für Tageslichtfans

In unserem Coworking-Space b+office in Berlin-Kreuzberg finden Start-ups, Freelancer und digitale Nomaden einen Arbeitsplatz. Dabei bieten wir ihnen ein offenes und konstruktives Umfeld, in dem sie ihre Ideen und ihr Business erfolgreich verwirklichen können. Wir haben Fix und Flex Desks im Angebot, stellen aber auch abschließbare und komplett ausgestattete Einzel- und Teambüros zur Verfügung. In unseren Konferenzräumen findet man außerdem alles, was für ein Meeting benötigt wird – vom Whiteboard über den Beamer bis hin zur mobilen Moderationswand.

b+office Berlin

Was macht euren Coworking Space besonders?

Als Unternehmensberater wollten wir irgendwann nicht mehr alleine in unserem Büro sitzen, sondern uns lieber mit anderen austauschen und dabei unterschiedliche Talente zusammenbringen. Daraus entstand die Idee, einen eigenen Coworking Space zu gründen. 2012 entdeckten wir die passende Location dafür: das ehemalige Verbandshaus der Deutschen Buchdrucker in Berlin-Kreuzberg.

Im kreativen Schöpfungsprozess haben wir im Erdgeschoss einen Open Space mit zwölf Arbeitsplätzen geschaffen, später kamen private Büros hinzu, die schnell vermietet waren. Vier Jahre danach erweiterten wir b+ um eine zusätzliche Etage, in der jedoch ausschließlich private Büros zu finden sind.

Die Besonderheit unseres Bauhaus-Lofts sind die lichtdurchfluteten Räume mit einer Raumhöhe von bis zu 4,80 Metern. Unsere vollausgestatteten Küchenbereiche laden außerdem zum gegenseitigen kreativen Austausch ein.

So bunt wie der Stadtteil Berlin-Kreuzberg ist übrigens auch die Atmosphäre bei b+. Hier wurde es schnell familiär, denn wir halten regelmäßig Seminare und Workshops ab. Außerdem führen die ungezwungenen Kaffeepausen und die gemeinsamen Grillabende dazu, dass man sich untereinander besser kennenlernt.

Mehr Informationen findet ihr hier in unserem Inserat.

Wie geht ihr mit der aktuellen Situation um?

Auch uns hat die Corona-Pandemie dazu gezwungen, ein paar Maßnahmen zum Schutz unserer Co-Worker zu ergreifen. Unserer Verantwortung nachkommend und den Empfehlungen der Behörden folgend, bieten wir unseren Service daher nur noch reduziert an. Das heißt, wir gewähren ausschließlich Co-Workern mit einem fixen Monatsticket Zugang zu unserem Coworking Space. Dabei achten wir natürlich auch auf Arbeitsschutzmaßnahmen, Abstands- und Hygieneregeln. 

Für Tagesgäste planen wir die Türen ab Juli wieder zu öffnen, jedoch unter Vorbehalt, da wir auch hier die Abstandsregelungen einhalten wollen. Momentan gelingt uns das zwar ganz gut und auch Anfragen für Monatstickets kommen verstärkt wieder rein, allerdings wollen wir die Situation erst einmal weiter beobachten, bevor wir entsprechende Entscheidungen treffen.

MietWerk – Zwischen Wohnzimmer- & Office-Atmosphäre

MietWerk

MietWerk - Zwischen Wohnzimmer- & Office-Atmosphäre

Das MietWerk ist, wie so viele Gründungsprojekte, aus der „Not“ heraus entstanden. Ich hatte eine kleine IT Firma und saß im Homeoffice. Nach ca. einem Jahr bestand mein Tag eher aus Wohnung aufräumen, Wäsche waschen, Filme gucken und zocken anstatt zu arbeiten. Die Idee: sich ein Coworking-Space in Potsdam suchen, um wieder die Arbeitsmotiviation zu bekommen. Nur war und ist die Auswahl an Spaces in Potsdam übersichtlich. Nach zwei Monaten in einem sehr kleinen Space kam die Idee: „Warum denn eigentlich nicht ein eigenes Space eröffnen“? Eine Blindanzeige bei ebay Kleinanzeigen „Vermiete Coworking-Plätze in der City von Potsdam“ beseitigte die letzten Zweifel: die Resonanz war überwältigend, wie viele Leute auch auf der Suche nach einem Space waren.
Schnell wurde ich fündig, mal wieder mehr durch Zufall, in der ehemaligen Hauptpost im Palais am Stadtkanal. Das Innendesign übernahm eine Firma, sodass wir nur noch aufbauen mussten. Auch wenn es dann doch etwas schleppend startete, nach nun knapp 4 Jahren hat das MietWerk an zwei Standorten insgesamt 70 regelmäßige Mieter, darunter sehr viele selbstständige Einzelkämpfer, aber auch größere Firmen mit mehreren Mitarbeitern. Auf ca. 1000qm Fläche bieten wir Coworking, Mietbüros, Meeting- und Coachingräume sowie verschiedenste Keller-, Lager- und Proberäume an.

MietWerk

Was macht euren Coworking Space besonders?

Im Herzen von Potsdam zwischen Wohnzimmer- und Office-Atmosphäre 

Überrascht steigen die Menschen aus dem Fahrstuhl am MietWerk Hauptbahnhof und landen direkt in unserem „Wohnzimmer“. In der City ähnliche Blicke: hohe Decken, eine gemütliche Ausstrahlung, Kaffeegeruch. Das MietWerk ist viel mehr als nur ein Coworking Space oder Office. Wir erschaffen einen Raum, in dem sich die Menschen austauschen können und nicht nur wie im Büro, sondern
auch wie zuhause fühlen. Ob gemeinsames Mittagessen oder Kochen, ein Bierchen am Abend oder der Kaffee zwischendurch – all das gehört im MietWerk dazu.
Im Zentrum beider Spaces steht die Küche mit allem, was das Mieterherz begeistert. Aber auch die Büros, Meetingräume und der Coworking-Bereich sind hochwertig ausgestattet und zeugen von Gemütlichkeit. Doch nicht nur die MietWerker selbst genießen die Gemeinschaft, auch während der GründerAllianz, zu der wir die Start Ups und Selbstständigen der Umgebung einladen, entsteht ein offener Austausch zwischen den unterschiedlichsten Branchen- und Berufsgruppen. Diversen Firmen freuen sich außerdem auf ihre regelmäßigen Meetings bei uns, vor allem im GlasWerk mit dem Blick auf den Brauhausberg. 

Was könnte es Besseres geben, als über den Dächern Potsdams zu tagen und arbeiten?

Mehr Informationen findet ihr hier in unserem Inserat.

Wie geht ihr mit der aktuellen Situation um?

Besondere Herausforderungen in der aktuellen Zeit

Die aktuelle Situation stellt das MietWerk natürlich vor besondere Herausforderungen. Meetings mit vielen Personen auf engem Raum sind nicht möglich, doch trotzdem wollen viele aus dem Home Office nun endlich wieder in ihr Büro zurück. Während wir zu Beginn der Corona-Krise wenige bis keine Mieter bei uns im Haus hatten, haben wir den Kaffeeklatsch auf Zoom Calls verlegt und unsere Mieter mit kleinen Home-Office-Survival-Päckchen überrascht: gefüllt mit Tierkeksen für Situationen, in denen sich das Home Office wie ein Zoo anfühlt, Taschentüchern, falls das Toilettenpapier mal ausgeht und weiteren kleinen Items. Ganz nach dem Motto, dass wir das Beste aus dieser Krise machen. 

Aber nicht nur wir, sondern vor allem auch unsere Mieter stehen vor großen Herausforderungen. Um ihnen bei ihrer finanziellen Situation zu helfen, haben wir für sie verschiedene Möglichkeiten zur Unterstützung von Unternehmen in Krisenzeiten zusammengetragen. Mittlerweile lassen sich die MietWerker/innen langsam wieder blicken, wobei wir auf einen Mindestabstand achten und dass im Coworking mindestens ein Platz Abstand zwischen allen Mietern eingehalten werden kann. Was auch zum täglichen Programm gehört, ist die Reinigung und das Einhalten der ausgehangenen Hygieneregeln. Doch trotz dieser Einschränkungen merken wir, dass alle froh sind, wieder ab und zu ins MietWerk zu kommen und einen Ort für produktives Arbeiten und Austausch – wenn auch auf Abstand – zu haben. Kleine Meetings können in den großen Räumen stattfinden und so zieht in das MietWerk, langsam und vorsichtig, wieder Leben ein. So eine Krise zwingt uns eben nicht so schnell in die Knie, sondern ist ein weiterer Beweis für uns, dass sich Kreativität und Aufmerksamkeit auszahlt.

Work’n’Kid – Coworking mit Kind

Work'n'Kid Berlin

Work'n'Kid - Coworking mit Kind

Die Idee zum Work’n’Kid ist eigentlich aus einer gewissen Not heraus entstanden. Ich fühlte mich in meinem früheren Job zwischen dem Muttersein und dem professionellen Arbeiten oft hin und hergerissen. Eine neue Sichtweise kam auf: Handeln statt Jammern. Daher war für mich der nächst logische Schritt, dass ich das einfach selbst in die Hand nehme. So gründete ich Work’n’Kid – Coworking mit Kinderbetreuung, welches für agiles modernes Arbeiten mit Kind steht. Gegründet habe ich Anfang November 2019 und bin seitdem glückliche Unternehmerin. 

Ich bin Anne, die Initiatorin und Gründerin eines Coworking Spaces mit Kinderbetreuung und Events in Berlin Friedrichshain namens Work’n’Kid. Mit diesem Herzensprojekt habe ich es geschafft, die mir beiden wichtigen Passionen Arbeit und Kind gewinnbringend miteinander zu kombinieren. Ich bin nämlich auf der einen Seite glückliche Mutter von zwei Söhnen und gleichzeitig auch leidenschaftliche Unternehmerin. 

Work'n'Kid Berlin

Was macht euren Coworking Space besonders?

Wir bieten hier Eltern & Gleichgesinnten an, nicht nur die Möglichkeit einen flexiblen Arbeitsplatz zu finden, sondern gleichzeitig auch ihre Kinder gut betreut zu wissen. So, dass eine Work-Child-Balance entsteht. Hilfreich ist es, dass einige Eltern auch vom Jugendamt Rückerstattungen bekommen. 

Networking und Synergien zu nutzen sind hier die Stichwörter. Zusätzlich planen wir die verschiedensten Veranstaltungen unter dem Oberbegriff Work’n’Kid und ergänzen damit das Angebot für den Kiez und fördern andere Unternehmer(-innen). 

Authentizität ist uns vor allem wichtig. Wir möchten eine Community und ein Umfeld, in der sich die Mitglieder wohlfühlen. Hier geht es nicht darum, der/die Schnellste, Schönste, Größte oder Beste zu sein. Sondern mit beiden Beinen auf dem Boden stehend seinen Arbeitsalltag zu gestalten und einen Mehrwert dabei zu erhalten. Denn das schafft Energien für Neues.

Mehr Informationen zu den Work’n’Kid Coworking Spaces findet ihr hier in unserem Inserat.

Wie geht ihr mit der aktuellen Situation um?

Aktuell haben wir geschlossene Kleingruppen in festen Blöcken und halten uns ansonsten an die Abstands- und Hygiene-Vorgaben. Manche Eltern bringen auch gelegentlich größere Kinder mit, für die wir den Meetingraum als Homeschooling-Raum umfunktioniert haben.
Wir merken, dass jetzt – nach einer Pause – die grundsätzliche Nachfrage deutlich ansteigt, vor allem auch nach flexiblen Möglichkeiten jenseits der Kitakrise. Und damit blicken wir optimistisch in die Zukunft.