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Leerstand im Büro: Was du über Untervermietung wissen solltest

Es gibt zahlreiche Gründe, einen Büroraum unterzuvermieten. Du würdest beispielsweise gerne in ein kleineres Büro ziehen, dein aktueller Mietvertrag läuft jedoch noch für mindestens sechs Monate. Du hast mehr Fläche angemietet, als du für deine momentane Teamgröße benötigst. Oder dein geplantes Wachstum verzögert sich und du brauchst die angemietete Fläche später als gedacht.

Welche Gründe du auch immer hast, eines ist sicher: Mit einer Untervermietung vermeidest du unnötigen Leerstand und sparst Kosten. Doch was kann man untervermieten und was musst du bei der Untervermietung von Büroflächen sonst noch beachten? Wir geben dir hier einen kleinen Überblick.

Leerstehendes Büro

Alle wichtigen Infos rund ums Thema Untervermietung haben wir für dich zusammengestellt. Gib einfach deine E-Mail Adresse an und wir senden dir das Whitepaper kostenlos zu.

Inhalt:

  1. Was kannst du untervermieten?
  2. Wie berechnest du die Miete?
  3. Flexibilität in Corona-Zeiten
  4. Die Branchen typischer Untermieter
  5. Und wie gehst du jetzt am besten vor?

Was kannst du untervermieten?

Zunächst einmal zurück zur Frage, was du alles untervermieten kannst. Es gibt grundsätzlich ein Hauptkriterium, das dein Office-Space erfüllen sollte, damit er für andere Unternehmen interessant ist:  Deine freien Flächen sind absehbar für mindestens sechs Monate verfügbar.

Ist dies der Fall, kannst du sowohl einen einzelnen Raum als auch mehrere Büroräume untervermieten. Besonders Büroräume sind bei Unternehmen übrigens sehr begehrt. Der Grund: Sie bieten vor allem kompletten Teams ein hohes Maß an Privatsphäre, beispielsweise um vertrauliche Dinge zu besprechen oder einfach mal die Tür zu schließen. Daneben eignet sich eine komplett eigenständige Bürofläche zur Untervermietung ebenso wie einzelne Schreibtischplätze.

Wie berechnest du die Miete?

Du hast dich also dazu entschieden, deine freien Büroflächen unterzuvermieten. Der nächste Schritt wäre nun, deine Miete zu berechnen. Grundsätzlich gilt dabei die Faustregel: Alles, was du anbietest, musst du auch in deiner Miete berücksichtigen.

Das betrifft nicht nur die Kosten für die Nutzung der Räumlichkeiten, sondern auch sämtliche Nebenkosten wie beispielsweise die Ausgaben für das Internet, die Reinigung etc. Willst du selbst ausrechnen, was du mit der Untervermietung von ungenutzten Büroflächen sparen kannst, nutze dazu einfach unseren Kalkulator.

Flexibilität in Corona-Zeiten

Bitte beachte bei deinem Angebot auch, dass die derzeitige Situation für Selbstständige, Freelancer, Berater, Agenturen und Startups sowie kleine und mittlere Unternehmen besonders herausfordernd sein kann – nicht nur in finanzieller Hinsicht. Da wir uns inmitten einer Pandemie befinden, deren Höhepunkt noch längst nicht erreicht zu sein scheint und deren Ende niemand vorhersehen kann, müssen sich viele Firmen neu erfinden. Was ihnen dabei hilft, ist ein Höchstmaß an Flexibilität – insbesondere im Hinblick auf das Mieten von Büroräumen. Kurze Mindestlaufzeiten und Kündigungsfristen von 1-3 Monaten bieten deinem Mieter die notwendige Flexibilität und machen dein Angebot besonders interessant. 

Die Branchen typischer Untermieter

Die oben genannten Berufsgruppen sind übrigens genau die Zielgruppe für eine Untervermietung von Büroräumen. In einer Umfrage haben wir unsere User gefragt, zu welchen Berufsgruppen sie gehören.

Die Ergebnisse sahen wie folgt aus:

  • 30 Prozent Agenturen (Kommunikation, Kreativ und IT)
  • 20 Prozent Berater
  • 15 Prozent Startups
  • 15 Prozent Freelancer und Selbstständige
  • 15 Prozent kleine und mittlere Unternehmen anderer Branchen
  • 5 Prozent Niederlassungen oder Projektteams größerer Firmen

Und wie gehst du jetzt am besten vor?

Wer freie Büroflächen besitzt, hat verschiedene Möglichkeiten, seine Gewerbeimmobilien für andere Unternehmen sichtbar zu machen. Am einfachsten ist es, wenn du ein eigenes Netzwerk hast und darüber Unternehmen findest, die Bedarf haben und gut zu dir passen.

Alternativ kannst du deine freien Büroflächen auch online anbieten. Hierfür eignen sich Immobilienportale, Kleinanzeigen und Makler. All diese Optionen sind jedoch keine optimalen Lösungen, da sie keinen Fokus auf Untervermietung haben. Hier kommt shareDnC ins Spiel. Wir haben uns auf Untervermietung spezialisiert und können dir so das beste Angebot bieten.