Büroknappheit in der Hauptstadt: Berlin, Berlin, wir brauchen mehr Büros!

Deutschlands Hauptstadt platzt aus allen Nähten. Das betrifft nicht nur den Wohnraum, sondern auch freie Büroflächen in Berlin.

Berlin Alexanderplatz + Fernsehturm

98,5 Prozent der Büros in Berlin sind vermietet

Der Leerstand ist derzeit so niedrig wie noch nie: Sage und schreibe 98,5 Prozent der Büroflächen sind in Berlin sind aktuell vermietet. Ein großes Problem – nicht nur für Startups, sondern auch für Gründer, die nur geringe Ressourcen für Miete aufbringen können, heißt es in einem Bericht der Gründerszene.

Auch Berlins Bürgermeister Michael Müller weiß nicht, was in Sachen Büroknappheit zu tun ist. Der 54-Jährige holte sich dem Magazin zufolge Rat bei einem Gründerfrühstück. Hier betonte der Bürgermeister, dass er ziemlich unter Druck stehe.

Die Stadt Berlin wachse jährlich um 40.000 Einwohner, was etwa der Größe einer Stadt entspricht. Was fehlt ist Platz. Dringend benötigt werden nicht nur freie Flächen für Schulen und Hochschulen, sondern auch freie Büroflächen.

Gründer und Wissenschaftler zieht es nach Berlin

Denn: Der Standort Berlin ist gefragt, etwa für ausländische Wissenschaftler, die in die Hauptstadt strömen – dem Brexit sei Dank, aber auch weil sie die Freiheiten in der Stadt schätzen.

Nach wie vor ist Berlin außerdem Deutschlands Startup-Standort Nummer eins, was wiederum andere Gründer in die Metropole zieht, ebenso wie zahlreiche Investoren.

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Insbesondere kleinere Startups haben dabei oft das Nachsehen, erkannte bereits Björn Budack, Gründer von Kiez-Büro, im Interview mit shareDnC. Teure Provisionen und lange Vertragslaufzeiten würden besonders junge Gründer daran hindern, passende Bürolösungen für ihre expandierenden Unternehmen zu finden.

Und davon gibt es in Berlin viele: frisch gegründete Unternehmen, die noch am Anfang stehen und die weiterwachsen wollen.

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Büros in zentraler Lage sind bei Startups begehrt

„Die Hauptprobleme sind fehlende Bonität, horrende Mietkautionen und langfristige Mietverträge“, so Budack weiter. Insbesondere eine zentrale Lage in Berlin sei daher für Startups nicht selbstverständlich.

Dennoch ließen sich im hippen Zentrum der Stadt, das heißt in Mitte, Friedrichshain und Kreuzberg, in den vergangenen Jahren besonders viele Startups nieder. Die Folge: Die Bezirke sind überfüllt und überteuert.

Doch wie ist das Problem der Büroknappheit in Berlin zu lösen? ShareDnC unterstützt Startups und junge Gründer mit zahlreichen Angeboten für flexible Büros und Coworking Spaces – auch in Deutschlands Hauptstadt.

Doch nicht nur das. Eine Umfrage der größten Plattform für flexible Büros unter 1.500 Firmen hat ergeben, dass rund die Hälfte ungenutzte Räume oder Plätze besitzt. Sollte dieser so genannte verdeckte Leerstand als flexible Büroflächen zur Untermiete auf den Markt kommen, wäre dies ein erster Schritt zur Lösung des Problems.

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